Predigten

Ein Vorher und ein Nachher Inge.Wollschläger Sa, 10/17/2020 - 13:42

Gibt es für uns ein „Vorher“ und Nachher“?

"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel,

der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.
Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.
Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen und gebt nicht Raum dem Teufel.
Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr,

sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut,
damit er dem Bedürftigen abgeben kann.
Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen,
sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist,
damit es Gnade bringe denen, die es hören.
Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes,
mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung.
Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung
seien fern von euch samt aller Bosheit.
Seid aber untereinander freundlich und herzlich
und vergebt einer dem andern,
wie auch Gott euch vergeben hat in Christus." Epheser 4, 22 -32

 

Auf dem Portal der https://www.sonntagskollekte.de der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche können Sie online spenden.
"Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust." Inge.Wollschläger Sa, 10/10/2020 - 10:26

"Hätte ich doch mehr Geduld gehabt. Hätte ich doch den Mund gehalten. Hätte ich doch nachgefragt: Es ist so wichtig, dass diese Gedanken in uns aufsteigen! Zunächst ärgern sie uns: Jetzt haben mich erst meine Eltern wieder aufgeregt, die Arbeitskollegin ist mir zum wiederholten Mal auf die Nerven gegangen, und der Nachbar wollte mich aufhalten. Und nun spüre ich auch noch diesen Stich in mir: Ich habe mich auch nicht richtig verhalten. War ungeduldig, unfreundlich, unbeherrscht, unaufmerksam. Verflixt, was soll ich damit bloß anfangen? Wir sind verunsichert.

Zum Sonntag Jubilate Inge.Wollschläger Sa, 05/02/2020 - 16:39

"Ich bin der wahre Weinstock“, sagt Jesus bei Johannes im 15. Kapitel von sich, „und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Zum Sonntag Miserikordias Domini Inge.Wollschläger Sa, 04/25/2020 - 20:34

Der Durch-Blicker Jesus ermutigt uns dazu, finstere Täler zu durchschreiten und dem Licht entgegenzugehen.

Predigt: Pfarrerin Uli Foldenauer
Gesang: Matthias Querbach, Hans Schmidt, Jürgen Reichel, Uli Foldenauer
Orgel: Matthias Querbach

 

 

 


 

Zum Sonntag Quasimodogeniti Inge.Wollschläger So, 04/19/2020 - 09:36

Predigt von Pfarrer Jürgen Reichel aus St. Johannis zum Sonntag Quasimodogeniti am 19. April 2020

„Tobe, Welt und springe,
ich steh hier und singe
in gar sich´rer Ruh.
Gottes Macht hält mich in acht.
Erd´ und Abgrund muss verstummen,
ob sie noch so brummen.“
Aus Evangelisches Gesangbuch, Lied 396, "Jesu meine Freude".
Text: Johann Frank 1653, Melodie: Johann Crüger 1653

Ostermontag - "Grau wie ein Stein. Scheinbar tot, und doch lebendig!" Inge.Wollschläger Mo, 04/13/2020 - 09:44

„Grau wie ein Stein. Scheinbar tot, und doch lebendig!“, sagt Katharina. „Was Jesus widerfahren ist, lässt sich mit dem Verstand nicht begreifen. Und doch können wir Dinge beobachten und Erfahrungen machen, die uns Brücken bauen, um zu verstehen.

Zum Ostermontag spricht Pfarrer Uli Foldenauer in der Seitenkapelle der St. Johanniskirche.

 

Die Osternacht in St. Johannis Inge.Wollschläger So, 04/12/2020 - 00:48

Dies ist die Nacht, in der Christus die Pforten des Todes überwand.
Dies ist die Nacht, in der wir in Christi Licht erstrahlen.
Dies ist die Nacht, in der sich unser Geschick gewandt hat.

Der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Halleluja.

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Andacht zur Sterbestunde Jesu an Karfreitag 2020 Inge.Wollschläger Fr, 04/10/2020 - 13:06

Ecce Homo


Weniger als die Hoffnung auf ihn
das ist der Mensch
einarmig
immer
Nur der Gekreuzigte
beide Arme
weit offen
der Hier-bin-Ich

Hilde Domin

Gründonnerstag 2020 Inge.Wollschläger Do, 04/09/2020 - 11:35

Die Predigt von Pfarrer Jürgen Reichel aus St. Johannis zum Gründonnerstag, 9. April 2020

Der Predigttext steht im Evangelium nach Johannes 13, 12-17.

Zum Palmsonntag 2020 Inge.Wollschläger Sa, 04/04/2020 - 21:02

Die Predigt von Pfarrer Hans C. Schmidt aus St. Johannis zum Palmsonntag am 5. April 2020

 

Der Perdigttest steht im Evangelium nach Johannes, Kapitel 12, 12-14.