Predigten

In den Adventssonntagen stellt Ihnen Pfarrer Jürgen Reichel aus der St. Johanniskirche ein ganz besonderes Lied vor. Zum Abschluss folgt die 4. Strophe des Liedes: "Mit den Hirten will ich gehen".

Mit Maria will ich sinnen ganz verschwiegen und tief innen über dem Geheimnis zart: Gott im Fleisch geoffenbart.

Zu den Adventssonntagen stellt Ihnen Pfarrer Jürgen Reichel aus der St. Johanniskirche ein ganz besonderes Lied vor. Es geht weiter mit der 3. Strophe des Liedes: "Mit den Hirten will ich gehen".

Mit den Weisen will ich geben, was ich Höchstes hab im Leben, geb zu seligem Gewinn ihm das Leben selber hin.

Zu den Adventssonntagen stellen wir Ihnen Pfarrer Jürgen Reichel aus der St. Johanniskirche ein ganz besonderes Lied vor. Los geht's mit der 1. Strophe - "Mit den Hirten will ich gehen".

Mit den Hirten will ich gehen, meinen Heiland zu besehen, meinen lieben heilgen Christ, der für mich geboren ist. 

Gott sieht unsere Labyrinthe von einer höheren Warte. Das, was uns ganz und gar zwingend erscheint, das erkennt er als ein selbst gebautes Geländer, da. Von seiner Warte aus verrennen wir uns lieber in unser Unglück, statt uns – schmerzhaft - einzugestehen: Das, was mich bisher geleitet hat, droht jetzt, mir das Leben abzugraben. Und Gott, der über den Labyrinthen unseres Lebens steht, gibt dem Elia einen Schubs, und gibt der Witwe einen Schubs, und sie erkennen: ich bin nicht festgelegt darauf, mich immer weiter zu verrennen.

„Es nahten sich Jesus aber Menschen verschiedenen Geschlechts und diverser sexueller Identitäten. Die einen aus dem Finanzsektor standen in einem besonderen Verhältnis zur Besatzungsmacht, die anderen gehörten zu Gruppen mit unangepassten Lebensweisen. Und die weiße männliche Mehrheitsgesellschaft murrte und sprach: Dieser lässt zu, dass Menschen mit unangepassten Lebensweisen sich in unsere Kreise mischen.