Willkommen bei St. Johannis Würzburg

Bekanntmachung für die Gemeinde

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Gemeinde St. Johannis,

An den Sonntagen um 10 Uhr, finden wieder Gottesdienste in der St. Johanniskirche statt.

Im Dürrbachtal - Unterdürrbach und Oberdürrbach finden aktuell keine Gottesdienste statt.

Wir freuen uns sehr, Sie hoffentlich wieder gesund und wohlbehalten - unter Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsvorkehrungen - begrüßen zu dürfen. Manches wird sehr neu für uns alle sein.

Platz nehmen dürfen Sie überall, wo Sie "Unter dem Schirm des Höchsten sitzen". Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

Platzschild
Bildrechte: iwo

Wir bitten Sie, Ihren Nasen-Mund-Schutz mitzubringen.

Weiterhin haben wir Kurzgottesdienste eingestellt auf:

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Kindergottesdienste finden Sie hier und auf YouTube

Unsere Johanniskirche ist täglich von 9 bis 18 Uhr für ein stilles Gebet und das Anzünden einer Kerze geöffnet.

Seelsorgerliche Gespräche sind über das Telefon möglich. Bitte melden Sie sich unter  Telefon  0931/ 322846 oder bei einem der Pfarrer. Die Telefonnummern finden Sie auf der letzten Seite des Johannisgrußes sowie hier.

 

In dringenden seelsorgerlichen Fällen ist rund um die Uhr die Telefonseelsorge erreichbar unter
0800 111 0 111 oder 0800 1110222. Der Anruf ist kostenfrei.

Das bundesweite Kinder- und Jugendtelefon ist unter
0800 1110333 zu erreichen. Der Anruf ist kostenfrei.

Hilfe bei häuslicher Gewalt bietet der Frauennotruf bei Wildwasser Würzburg e.V. unter 0931 13287 sowie das Frauenhaus der AWO unter 0391 619810.

Die psychosoziale Beratungsstelle für Suchtprobleme ist unter
0931 38659180 telefonisch zu erreichen.

 

Johannisbrücke

Wir schreiben derzeit mehrmals in der Woche Mails mit einem geistlichen Wort und Hinweisen, was gerade aktuell ist. Ihre Adresse ist für die anderen Empfänger nicht sichtbar.

Wenn Sie auch Post von St. Johannis per eMail bekommen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarramt unter Telefon 0931/ 322846 oder per Mail unter pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de.

In der Seitenkapelle finden Sie bei einem Besuch in St. Johannis die Predigt des Sonntags zum Mitnehmen.

 

 

 

 

 

 

"Pfingsten ist ein Fest gegen die Resignation. Es schenkt uns die Gewissheit, dass die Kirche - aber auch die Welt -eine Zukunft haben. Niemand muss sich vor den Krisenszenarien, ängstigen, weil Gott zu uns hält. Diese Welt, seine Menschen und diese Kirche liegen ihm am Herzen. Er schickt seinen Geist. Der gibt Kraft, die Zukunft neu in den Blick zu nehmen und zu gestalten.
 
Pfingsten 2020. Haben Sie keine Angst. Trauen Sie dem Heiligen Geist alles zu. Entdecken Sie, wo er Sie hintreibt,was er Ihnen in die Hände legt und wo er Sie braucht. Und feiern Sie das Leben. Das ist möglich. Furchtlos und zuversichtlich. Mit Gelassenheit und Abstand. Besonnen und voller Freude."
 
 
 
 
Mitwirkende: Pfarrerin Susanne Wildfeuer, Kantor Matthias Querbach, Peter Völkel und Inge Wollschläger

"Wir können Gottes Geist nicht herbeizwingen. Er weht, wo er will. Aber wir können und dürfen Gottes Geist herbei bitten, damit er uns neu erfüllt und in Bewegung bringt. Aber wenn wir das tun, sollten wir uns auch auf Überraschungen gefasst machen. Denn Gott will tatsächlich unsere Kirche und unsere Welt neu beleben. Er lehrt uns, die Welt mit anderen Augen – mit seinen Augen – neu zu sehen.
Es ist schon eine eigenartige Zeit. Sie bringt Herausforderungen und birgt Chancen – so wie jede Krise. Neues kann entstehen – so wie die Gottesdienste im Internet und in den sozialen Medien.
Es ist eine eigenartige Zeit mit Raum für das Wirken des Geistes, der uns zusammenführt – auch in der Distanz, uns belebt, stärkt und aufrichtet.

Bitten wir den Heiligen Geist, dass er kommt – und uns überrascht!"
 
 
Predigttext

Das Pfingstwunder aus der Apostelgeschichte 2, 1-22
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden.
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe der große Tag der Offenbarung des Herrn kommt. Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.«

Mitwirkende: Regionalbischöfin Gisela Bornowski, Kantor Matthias Querbach, Peter Völkel und Inge Wollschläger

Am Montag, 18. Mai startet die Online-Stimmbildung für den Bachchor Würzburg. Wer als Gast gerne live dabei sein und mitmachen möchte, ist sehr herzlich eingeladen! Die Stimmbildung findet live um 19.30 Uhr statt:

https://www.youtube.com/channel/UCfZHuam7S7vxuuzqAQuQAmA

Wer es um diese Uhrzeit nicht schafft, kann auch später auf das Video zugreifen und seine Stimme bilden.

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Hier können Sie spenden

Die Tageslosung

Mein Herz ist fröhlich in dem HERRN.
1.Samuel 2,1
Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.
1.Petrus 1,8

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier .
Türme St. Johannis

Pfarramt St. Johannis, Hofstallstr. 5, 97070 Würzburg, Telefon: 0931/322846

pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de

 

Öffnungszeiten

Das Pfarramt ist Montag bis Freitag von 9 - 12.30 geöffnet.

Sie können uns aber auch gerne anrufen oder uns eine E-Mail. schreiben.

 

 

Bankverbindung

Sparkasse Mainfranken

IBAN: DE 41 7905 0000 0000 0331 59

BIC: BYLADEM1SWU