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Seit der Corona-Zeit besorgen Menschen aus der Kirchengemeinde St Johannis Würzburg wochenweise Obst, das sie zur Bahnhofsmission bringen. Denn immer mehr Menschen kommen dort für eine Brotzeit vorbei – mittlerweile ca. 180 an jedem Tag. Die Bahnhofsmission kann aus Kostenründen nur belegte Brote ausgeben. Ohne das Obst aus der Johannisgemeinde würden viele Menschen kaum Vitamine zu sich nehmen. Das berichtete die Sozialarbeiterin der Bahnhofsmission in Würzburg, Johanna Anken vor Ort , als Mitglieder*innen der Kirchengemeinde der Bahnhofsmission einen Besuch abgestattet haben.

Im Bild: Gerlinde und Franz Wohlfahrt von der St. Johannisgemeinde bringen Lebensmittelspenden zur Würzburger Bahnhofsmission.
Bildrechte Kirchengemeinde Sr. Johannis

Im Bild: Gerlinde und Franz Wohlfahrt von der St. Johannisgemeinde bringen Lebensmittelspenden zur Würzburger Bahnhofsmission.

"Solche ergänzenden Angebote für bedürftige Menschen werden immer wichtiger werden", sagte Pfarrer Reichel. "Die Bedürftigkeit wird weiterhin zunehmen." Johanna Anne ergänzte: "Wenn wir alleine die Essenzahlen hochrechnen, kommen wir auf über 60.000 Besucher der Bahnhofsmission im Jahr! Für viele Menschen ist sie der einzige und wichtigste Anlaufpunkt in schwierigen Situationen."

Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, ist herzlich eingeladen. Die evangelische Kirchengemeinde St. Johannis erreichen Sie unter Telefon 0391 322846.

 

Von Armut und Reichtum - ein Podcast der St. Johannisgemeinde Inge.Wollschläger Fr, 01/14/2022 - 11:03

Zum Heiligen Abend 2021 Inge.Wollschläger Fr, 12/17/2021 - 19:06

Mit dir selber, mein Befreier,
will ich halten Weihnachtsfeier;
komm, ach komm ins Herz hinein,
lass es deine Krippe sein.

Predigt zum Ewigkeitssonntag 2021 mit Dekan i. R. Eckhard Herrmann Inge.Wollschläger So, 11/21/2021 - 11:38
Die Rückkehr des goldenen Dodekaeders Inge.Wollschläger Fr, 11/19/2021 - 19:40
Die ersten Wunsch- und Segens-Schindeln für Nachfahren und mutige Turmbesucher sind angebracht Inge.Wollschläger Fr, 10/22/2021 - 13:21

Ein Bild, das Person, Mann enthält.

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Urbi et Orbi -Glück- und Segenswünsche über die ganze Stadt Inge.Wollschläger Sa, 09/18/2021 - 13:05

Als Menschen können wir ja nichts für die Ewigkeit schaffen. Aber für eine kleine Ewigkeit können Sie an St. St. Johannis Glück- und Segenswünsche über die ganze Stadt anbringen.

Die neuen Schindeln auf unseren Türmen werden einige Generationen überdauern. Die Turmspitzen sind von weit her sichtbar. Wir haben jetzt die Gelegenheit, auf den neuen Schindeln Segenswünsche, Grüße oder Botschaften anzubringen.

Dafür haben wir uns 200 Schindeln reserviert, die anschließend so angebracht werden, dass sie von der Plattform auf dem alten Turm gelesen werden können.

Labyrinthe verlassen Inge.Wollschläger Fr, 07/16/2021 - 17:57

Gott sieht unsere Labyrinthe von einer höheren Warte. Das, was uns ganz und gar zwingend erscheint, das erkennt er als ein selbst gebautes Geländer, da. Von seiner Warte aus verrennen wir uns lieber in unser Unglück, statt uns – schmerzhaft - einzugestehen: Das, was mich bisher geleitet hat, droht jetzt, mir das Leben abzugraben. Und Gott, der über den Labyrinthen unseres Lebens steht, gibt dem Elia einen Schubs, und gibt der Witwe einen Schubs, und sie erkennen: ich bin nicht festgelegt darauf, mich immer weiter zu verrennen.

Es geht los! Inge.Wollschläger Mi, 06/02/2021 - 18:10

„Wie steht´s um die Turmsanierung?“ wollten die Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel (Main-Spessart), der Fraktionsvorsitzende der SPD im Würzburger Stadtrat Alexander Kolbow und der Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib (Landkreis Würzburg) am 31. Mai wissen (im Bild unten v.l.)

 

Die Talare sitzen... Inge.Wollschläger Do, 05/20/2021 - 13:55

Am kommenden Pfingstsonntag, 23. Mai, 10 Uhr, führt die Regionalbischöfin des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Ansbach-Würzburg Gisela Bornowski Herrn Henning Albrecht als Prädikant und Frau Ingeborg Wollschläger als Lektorin in Würzburg St. Johannis ein. Die beiden Eingeführten sind ab dann öffentlich beauftragt, für die evangelische Kirche Gottesdienste zu halten. Sie tun das ehrenamtlich.