Einführung mit Klang, Vertrauen und vielen guten Wünschen
Mit einem festlichen Gottesdienst ist Martin Beck in der Kirchengemeinde St. Johannis willkommen geheißen worden. Die Einführung wurde zu einem lebendigen Miteinander aus Musik, Wort und Begegnung. Schon beim Einzug wurde deutlich: Dieser Gottesdienst trägt Klang. Chor, Instrumentalisten und Gemeinde gestalteten die Feier gemeinsam und gaben ihr eine besondere Weite und Wärme. Musik zog sich wie ein roter Faden durch den Nachmittag – mal festlich, mal getragen, immer verbindend.
In seiner Predigt stellte Dr. Beck einen Text in den Mittelpunkt, den viele kennen: „Wer nur den lieben Gott lässt walten“.
Auch die Stadt war präsent: Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Gesellschaft und Politik richteten Grußworte an den neuen Pfarrer und unterstrichen damit die Bedeutung von St. Johannis als Ort des Glaubens und der Begegnung mitten in Würzburg. Im Anschluss verlagerte sich das Geschehen in den Gemeindesaal und nach draußen: Bei gutem Essen, Gesprächen und vielen
persönlichen Begegnungen wurde weitergefeiert. Eine Einführung, die nicht nur offiziell war, sondern vor allem eines: herzlich. St. Johannis hat seinen neuen Pfarrer begrüßt – und zugleich gezeigt, wie lebendig Gemeinde sein kann. Bildrechte: Sabine Held
Der Kirchenvorstand ist komplett. Acht Mitglieder haben Sie gewählt, und zwei haben die gewählten in der Sitzung am Dienstag, 12. November, dazu berufen.
Und das sind die Namen: Jerusha Backe-Koppetsch, Dr. Josephine Geisler, Sabine Held, Profin. Dr. Ulrike Mattke, Dr. Jens Petersen, Martina Reiss, Wolfgang Schiemke, Christine Schmauß, Sonja Völkel, Franz Wohlfart. Diakon Timo Richter und Pfarrer Jürgen Reichel gehören dem KV von Amts wegen an.
Wie Menschen und Institutionen, die in Palästina und Israel für den Frieden wirken, zwischen die Mühlsteine geraten
Tausende von Menschen haben sich am 3. März zur Großkundgebung "Würzburg ist bunt" auf dem Domvorplatz zusammengefunden. Die Regionalbischöfin des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg" Gisela Bornowski erklärte unter großem Beifall in ihrer Ansprache:
"Nie ist wieder jetzt! Es ist Zeit, aufzustehen, die Zurückhaltung abzulegen und sich zu Wort zu melden. Die breite Mitte unserer Gesellschaft steht zusammen, um sich für unsere freiheitliche Demokratie stark zu machen. Und die Kirche gehört dazu."
Die ganze Rede lesen hier hier:
19 Abende zu großen Fragen und wie die Bibel damit umgeht.
Aha-Erlebnisse gibt es, wenn das Alte Testament in seinen ureigenen Worten zu uns spricht.
Die Strickdamen der Kirchengemeine St. Johannis trafen sich zum Mitarbeiterdank. Hier sagten die Initiatorin Margarte Rodamer und die Seniorenreferentin Inge Wollschläger bei Kaffee und Kuchen ein herzliches „Dankeschön“. Für die Zukunft wurden Pläne geschmiedet und Ideen geteilt. Margarte Rodamer hatte Wolle mitgebracht, die sich die fleißigen Strickerinnen aussuchen durften, um sie zu flauschig warmen Socken oder Kniedecken umzuwandeln.
Menschen aus der Kirchengemeinde St Johannis Würzburg besorgen wochenweise Obst, das sie zur Bahnhofsmission bringen. Denn immer mehr Menschen kommen dort für eine Brotzeit vorbei – mittlerweile ca. 180 an jedem Tag. Die Bahnhofsmission kann aus Kostenründen nur belegte Brote ausgeben. Ohne das Obst aus der Johannisgemeinde würden viele Menschen kaum Vitamine zu sich nehmen.
Nähere Informationen zur Bahnhofsmission finden Sie hier.
Malen gegen den Herbst/Winterblues - so war der Plan des Seniorenkreises.
Damit es nicht so kompliziert wurde, gab es Vorlagen des berühmten US-amerikanischer Künstler, dessen Malstil anhand klarer Linien und Flächigkeit erkennbar ist. Damals entnahm er die Methoden seiner Malerei der Graffiti-Szene. Haring gilt als Vertreter der Pop Art der 1980er Jahre.
Seine farbenfrohen Werke wurden vom Seniorenkreis aufgenommen und neu gestaltet.
In einem vergnüglichen Nachmittag wurden seine Bilder verändert - denn:
Neben der Kirche ist traditionell der Friedhof der Ort zu trauern. Doch unsere Trauerkultur ändert sich: Zunehmende Mobilität erschwert die Pflege eines Grabes. Anonyme Beisetzungen nehmen zu. Auch innerhalb der Familien kommunizieren wir immer öfter über digitale Medien. Klassische Traueranzeigen erreichen eine schrumpfende Leserschaft. Stattdessen werden persönliche Botschaften oft mit Hilfe von „Social Media“ kommuniziert. Heute kann man daher auch online der Verstorbenen gedenken.
Auf unserer Gedenkseite finden Sie Menschen aus unserer Kirchengemeinde, denen wir das letzte Geleit geben mussten.
Wenn Sie den Link anklicken erfahren Sie mehr über ihre Lebensgeschichten und können eine virtuelle Kerzen für sie anzünden.
Sie können ebenfalls selbst eine Erinnerungsseite für einen Verstorbenen einrichten, Kondolenzbotschaften hinterlassen, virtuelle Kerzen anzünden und Ihre eigenen Erfahrungen mit anderen teilen. Bitte wenden Sie sich dazu an inge.wollschläger@elkb.de, Tel 0931/3228484.
Ein außergewöhnliches Jubiläum wurde in der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannis gefeiert: Christa Brandt kann auf 55 Jahre ehrenamtliches Engagement zurückblicken.
Über 40 Jahre war sie Mitglied des Kirchenvorstands. Dazu kennt die die Kirche „wie ihre eigene Westentasche“. Wer sich für St. Johannis interessiert, kann sich auf fachkundige Führungen von ihr verlassen – dabei scheut sie auch heute nicht davor zurück, mit Besucher die Kirchentürme in luftiger Höhe zu erkunden.
Da stehen sie also wieder: die Kürbisse vor der Kanzel. Daneben ein paar Äpfel, ein Brotlaib und ein Korb mit Trauben. So sieht Erntedank aus – Bilderbuchidylle. Würde man das Foto ohne Kontext posten, käme garantiert der Kommentar: „Nice!“.
Doch hinter diesem schönen Bild steckt weit mehr: ein rundum gelungener Gottesdienst für Groß und Klein in St. Johannis.
Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde am Sonntag Pfarrer Jürgen Reichel in der voll besetzten St.-Johannis-Kirche verabschiedet. Dekan Dr. Wenrich Slenczka entpflichtete Pfarrer Reichel offiziell von seinem aktiven Dienst und sprach ihm den Segen zu – ein feierlicher und zugleich persönlicher Moment. Der Bachchor und das Vocalensemble Cantica unter der Leitung von Hae-Kyung Jung schufen mit ihrer musikalischen Gestaltung einen würdigen Rahmen für diesen besonderen Moment.
Zum feierlichen Abschluss des diesjährigen Gemeindefestes der Kirchengemeinde St. Johannis brachte der Kinderchor ein besonderes Highlight auf die Bühne: das Musical „Nach uns ist die Sintflut“ (von Johannes Michel) begeisterte Groß und Klein gleichermaßen.
Hier finden Sie die Radioandachten von Pfarrer Jürgen Reichel:
Hier finden Sie die Radioandachten von Inge Wollschläger:
Hier finden Sie die Radioandachten von Diakon Timo Richter:
Wir haben mit einer Jazzkirche die Verabschiedung und Entpflichtung von Pfarrerin Susanne Wildfeuer aus dem kirchlichen Dienst von St. Johannis und City- Pastoral in den Ruhestand gefeiert.
Pfarrer Hans C. Schmidt hat Ende Juni die Johannisgemeinde in Würzburg. Fast zwanzig Jahre war er im Dienst der Kirchengemeinde. Er schreibt: "Im Oktober 2005 wurde ich auf diese Stelle installiert, wobei der Schwerpunkt meiner zunächst noch 50%-Pfarrstelle im Gemeindeteil Dürrbachtal lag.
Anfang April machte Professor Dr. Ulrike Mattke in einem öffentlichen Abend die Teilnehmenden mit den wichtigen Erkenntnissen der Studie der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) zu Sexualisierter Gewalt vertraut. Mattke ist Diplom-Pädagogin, Sonderpädagogin und Psychodrama-Leiterin und Expertin für Aus- und Fortbildung‚ Beratung und Supervision in (heil-)pädagogischen Feldern. Bis 2023 war sie Professorin für Heilpädagogik in Hannover mit der Denomination (?) Bildung und Begleitung von erwachsenen Menschen mit Behinderungen.
Individuelles Schutzkonzept zur Prävention sexualisierter Gewalt
Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis Würzburg setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen ein. Mit unserem individuellen Schutzkonzept schaffen wir verbindliche Standards für einen achtsamen und respektvollen Umgang in allen Bereichen der Gemeindearbeit.
Das vollständige Schutzkonzept finden Sie im folgenden Dokument: