Willkommen bei St. Johannis Würzburg

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Kommende Gottesdienste und Veranstaltungen

Die Johannisbrücke. Hier können Sie das Neuste aus der Gemeinde nachlesen.

 

Die aktuelle  Ausgabe

 

"...  nun, wo die meisten Möglichkeiten, sich zu treffen, wieder offenstehen, haben noch vor der Sommerpause die regulären Gruppen und Kreise wieder Einzug gehalten. Vor alle möchte ich Sie auf die Möglichkeiten hinweisen, ins Gespräch zu kommen, sowie auf die Angebote, miteinander zu singen ..."

 

 

 

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Gemeinde St. Johannis. 

Aktuelles

Die Bayerische Staatsregierung verpflichtet uns ab sofort dazu, bei Gottesdiensten FFP2-Masken zu tragen. Bitte bringen Sie ein solche zu den Gottesdiensten mit. Wir halten am Eingang Masken bereit, falls Sie sie vergessen haben sollten.

Presse, Funk und Fernsehen informieren Sie auch darüber, dass zukünftig Gottesdienste mit mehr als zehn Teilnehmern bei den Behörden angemeldet werden müssen. Die Gottesdienste der Landeskirche sind davon nicht betroffen, weil wir längst Hygienekonzepte eingeführt haben.

 

Weiterhin haben wir Kurzgottesdienste eingestellt auf:
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Unsere Johanniskirche ist täglich von 9 bis 18 Uhr für ein stilles Gebet und das Anzünden einer Kerze geöffnet. In der Seitenkapelle finden Sie bei einem Besuch in St. Johannis die Predigt des Sonntags zum Mitnehmen.

Seelsorgerliche Gespräche sind über das Telefon möglich. Bitte melden Sie sich unter  Telefon  0931/ 322846 oder bei einem der Pfarrer. Die Telefonnummern finden Sie auf der letzten Seite des Johannisgrußes sowie hier.
In dringenden seelsorgerlichen Fällen ist rund um die Uhr die Telefonseelsorge erreichbar unter
0800 111 0 111 oder 0800 1110222. Der Anruf ist kostenfrei.

Wir schreiben derzeit mehrmals in der Woche "Die Johannisbrücke" als Mail mit einem geistlichen Wort und Hinweisen, was gerade aktuell ist.
Wenn Sie auch Post von St. Johannis per eMail bekommen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarramt unter Telefon 0931/ 322846 oder per Mail unter pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de.


 

 

 

Aktuelles

Labyrinthe sind vom 3. bis 31. Juli zum Kunstprojekt in der St. Johanniskirche aufgebaut.

Matthias Engert "Labyrinthe"
Bildrechte: privat

Keine begehbaren - sondern Objekte aus Edelstahl oder Stahl auf Beton des Würzburger Künstlers Matthias Engert. Er hat vielgestaltige Labyrinth-Objekte geschaffen und unterschiedlichen Orten im Kirchenraum zugeordnet. Matthias Engert entwickelt für seine Labyrinthe freie, konstruktive Kompositionen bei denen er sich innerhalb eines selbst vorgegebenen Rasters bewegt. Dabei arbeitet er ähnlich wie ein Komponist in der Musik, der z.B. aus 4 Tönen ein Fuge komponiert.

Matthias Engert "Labyrinthe"
Bildrechte: privat

Matthias Engert entwickelt so aus einem Quadrat und einem Lückenraster eine Fülle von verschiedenen Labyrinten aus dem Werkstoff Stahl.

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung des Kunstprojekts am Samstag, 3. Juli um 17 Uhr in der St. Johanniskirche. Den Einführungsvortrag hält der unterfränkische Künstler Gunter Schmidt, für die Musik sorgen Mr. Clarino (Klarinette) und Bernhard von der Goltz (Gitarre). Die Ausstellung ist täglich von 9 - 18 Uhr zu besichtigen.

Gott sieht unsere Labyrinthe von einer höheren Warte. Das, was uns ganz und gar zwingend erscheint, das erkennt er als ein selbst gebautes Geländer, da. Von seiner Warte aus verrennen wir uns lieber in unser Unglück, statt uns – schmerzhaft - einzugestehen: Das, was mich bisher geleitet hat, droht jetzt, mir das Leben abzugraben. Und Gott, der über den Labyrinthen unseres Lebens steht, gibt dem Elia einen Schubs, und gibt der Witwe einen Schubs, und sie erkennen: ich bin nicht festgelegt darauf, mich immer weiter zu verrennen.

Beide, Elia und die Witwe, und mit ihr ihr Sohn, gewinnen sie ihr Leben wieder, weil sie ihre Labyrinthe, die sie gefangen hielten, niederreißen. Das erfordert viel Mut und einen festen Glauben. Denn sie betreten Neuland. Und siehe da, es gelingt.

 

Liebe Gemeinde, was am Freitag in unserer unmittelbaren Nähe geschehen ist, hat uns erschüttert. Drei Menschen sind gestorben. Weitere sind verletzt. Einige ringen mit dem Leben. Viele Menschen sind Zeugen dieser schrecklichen Attacke geworden. Nicht wenige haben sich dem Angreifer entgegengestellt. Sie haben offensichtlich verhindert, dass noch mehr Blut geflossen ist. Die Polizei war schnell zur Stelle und konnte den Täter überwältigen. Er selbst ist mit dem Leben davongekommen.

„Es nahten sich Jesus aber Menschen verschiedenen Geschlechts und diverser sexueller Identitäten. Die einen aus dem Finanzsektor standen in einem besonderen Verhältnis zur Besatzungsmacht, die anderen gehörten zu Gruppen mit unangepassten Lebensweisen. Und die weiße männliche Mehrheitsgesellschaft murrte und sprach: Dieser lässt zu, dass Menschen mit unangepassten Lebensweisen sich in unsere Kreise mischen. Er isst sogar mit ihnen.“ Lukas 15, 1-8
 
 
Es führt keine Schönfärberei an der Erkenntnis vorbei: Es gibt Menschen, die es mit der Mehrheitsgesellschaft gründlich verdorben haben.

Als ich kürzlich am Zaun des Kindergartens vorbeiradelte, rief mir die gutgelaunte Leiterin des Kinderhauses von St. Johannis, Victoria Maurer, über den Zaun zu: „Hallo Hans, schau mal zur Kirche. Was ist das für ein Vogel?“ Ich brauchte einen Moment, bis ich verstand, was sie meinte. Tatsächlich hatte sich an einem Betonstützpfeiler ein mir unbekannter Vogel festgekrallt, der munter rauf und runter lief: „Keine Ahnung! Ein Klaiber?“ vermutete ich. „Lass uns mal schauen!“ entgegnete mir Victoria und blätterte in einer Bildersammlung einheimischer Vögel. Und zu einem Kind rief sie: „Hole mir bitte das Fernglas!“ Diese Begegnung hat mich besonders gefreut, weil ich gar nicht damit gerechnet hatte, dass der Kindergarten bereits einen Tag nach der Überreichung einer Naturerlebnisschatzkiste rege davon Gebrauch machen würde.

Die Leiterin der Bauabteilung der Gesamtkirchenverwaltung Würzburg, Barbara Bauner, der Vorsitzende des Freundeskreises von St. Johannis, Herr Eberhard Grötsch und ich haben uns am Morgen des 18. Mai 2021 mit Herrn Marc Sitkewitz, dem Leiter der Bezirksgeschäftsstelle des LBV Unterfranken, am Kindergarten getroffen. Herr Sitkewitz hatte im März die für die Sanierung der Türme unserer Kirche gesetzlich vorgeschriebene artenschutzfachliche Potentialanalyse übernommen. Dafür wollten wir ihm noch einmal danken.

Bei dieser Gelegenheit brachte er eine Naturerlebnisschatzkiste mit, deren Schätze aus diversen Stofftieren, Spielen, Ferngläsern und Bilderbüchern bestehen.

Im Bild v.l.n.r.: Barbara Bauner, Marc Sitkewit, Victoria Mauere, Hans Schmidt und Eberhard Grötsch

 

Die Kinder sollen damit angeregt werden, die heimische Vogelwelt zu beobachten, kennen -und wertzuschätzen. Die Anliegen des Vogelschutzbundes lassen sich mit dem biblischen Schöpfungsauftrag verbinden: Gott will, dass wir Menschen die Erde bebauen und bewahren. Im Bild v.l.n.r.: Barbara Bauner, Marc Sitkewit, Victoria Mauere, Hans Schmidt und Eberhard Grötsch.

Text: Pfarrer Hans Schmidt

Tageslosung

Ihr Berge Israels, siehe, ich will mich wieder zu euch kehren und euch mein Angesicht zuwenden, dass ihr angebaut und besät werdet.
Hesekiel 36,9
Das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben für seinen Weinberg.
Matthäus 20,1

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier .
Türme St. Johannis

Pfarramt St. Johannis, Hofstallstr. 5, 97070 Würzburg, Telefon: 0931/322846

pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de

 

Öffnungszeiten


Sie können uns gerne anrufen oder uns eine E-Mai schreiben.

Pfarramtssekretärin Andrea Bentele

Unsere Bürozeiten:

Mo, Di, Mi, Do 9.30-12 Uhr

Di und Do 14-16 Uhr

 

 

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