Willkommen bei St. Johannis Würzburg

 

Kommende Termine

Sa, 20.7. 14-16 Uhr
Eberhard Grötsch
Würzburg St. Johannis Gemeindesaal
Mo, 22.7. 15 Uhr
Inge Wollschläger
Würzburg St.Johannis-Kirche
Di, 23.7. 14:30-16:30 Uhr
Lindner-Berndt Michaela
Würzburg Gemeindezentrum
Do, 25.7. 15-17 Uhr
Inge Wollschläger
Würzburg St.Johannis-Kirche

Hier können Sie spenden

"Klima geht uns alle an!" - Unter diesem Motto trafen sich Seniorinnen und Senioren mit Mitgliedern der fridayforfuture Bewegung aus Würzburg zu einem Gedankenaustausch.

Initiiert wurde dieser Nachmittag durch eine Seniorin, Margarete Rodamer. Vorbereitet von Inge Wollschläger, der Seniorenreferentin von St. Johannis und Johannes Kirchhoff von fridaysforfuture begann der Nachmittag mit einem "Skalaspiel", bei dem sich die Menschen selbst einschätzen sollte: "Haben Sie sich schon mit Klimaschutz auseinandergesetzt" oder auch der Frage: "Macht die Stadt Würzburg genug für das Klima?"

Wolfgang Jung, Redakteur der Mainpost und die Fotografin Dita Vollmond begleiteten den Nachmittag mit großem Interesse.

In Kleingruppen - Jung und Alt gemischt - wurde über verschiedenste Themen diskutiert, wie: " Ist Nachhaltigkeit heute einfacher als früher?", ""Bestehen Ängste im Hinblick auf die Zukunft?“ oder auch "Was wünschen sich Jugend und Senioren voneinander?"
Konzentriert saßen alle zusammen und sprachen sehr interessiert und offen miteinander.
Eine Seniorin wünschte sich, dass die enorme Aufbauarbeit nach dem Krieg, um das Land zu dem zu machen, was es heute ist, nicht vergessen wird. Sie räumte allerdings auch ein, dass Ökologie und Nachhaltigkeit dabei keine große Rolle gespielt haben mag.
"Mögliche Anschuldigungen sind wenig zielführend", erklärte einer der jungen Erwachsenen. Er würde sich wünschen, "nach vorne zu blicken, anstatt mögliche Schuldige ausfindig zu machen. Gemeinsam können wir viel erreichen!"


In der Abschlussrunde lernte die Seniorinnen und Senioren ein Zeichen aus der Gebärdensprache für "Zustimmung" von den jungen Menschen: Winken und wedeln mit den Händen. Die kleine Plüschfledermaus von St. Johannis diente dabei als Moderationsball und wurde von Sprecher zu Sprecher weitergegeben.


Oft wurde anschließen die Hände zum Himmel gereckt. Es besteht eine große Einigkeit über den Schutz des Klimas.
"Wir müssen alle anfangen, etwas zu verändern", appellierte eine der Seniorinnen. "Wir leben seit vielen Jahren über unsere Verhältnisse und oft auf Kosten anderer. Mittlerweile jedoch sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir uns fragen müssen, wie wir leben wollen. Es wird ein Standard vorgegeben, der nicht real ist und den wir nicht halten können. Auch müssen wir eine Art Weltdenken entwickeln und lernen, über unseren Tellerrand hinüberzublicken." Sie bat die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, nicht nachzulassen in ihrem Engegement. Sie selbst würde am Freitag bei den Demonstrationen sehr oft mitlaufen.

Vieles, so waren sich die Besucher einig, ließe sich ändern. "Es würde schon beginnen, wenn bessere Waren produziert werden würden. Wir aber werden oft dazu gebracht, "schlecht" zu kaufen, damit die Wirtschaft ihren Profit steigern kann." Heftiges Winken von allen Seiten.


Der Einladung zu den Demonstrationen am Freitag, denen sich jeder anschließen kann, wollen nun etliche Seniorinnen und Senioren folgen: "Schließlich geht das Klima uns alle an".

"Diese Streiks und die Demonstrationen sind keine reinen Schülerstreiks mehr. Es soll eine Bewegung für alle und durch alle Generationen werden!", betonte Johannes Kirchhoff.


Die Mitglieder von fridaysforfuture luden auch zum Besuch bei der Mahnwache in den kommenden Tagen am Vierröhrenbrunnen ein. "Aber bringen Sie bitte keinen Kuchen mit. Wir bekommen so viel geschenkt - es wird für uns alle reichen!"

 

 

Bildquelle: Pixabay

Wir singen – weil es Spaß macht.

Wir singen – weil die Gemeinschaft wohl tut.

Wir singen – weil wir als Chor Gottesdienste und Gemeindefeste in St. Johannis mitgestalten wollen.


In St. Johannis soll nach den Sommerferien ein Singkreis entstehen,  der sich wöchentlich am frühen Abend für eineinhalb Stunden trifft.
Das Programm wird einfachere mehrstimmige Sätze umfassen: kirchliche und weltliche, bekannte und neue, ältere und moderne Musik, mal getragen, mal schwungvoll.
Die Leitung übernimmt Ursula Basler-Petsch.
Jede und Jeder ist eingeladen, die/der Spaß am Singen hat  und regelmäßig zu den Proben kommt.
Interessiert?
Dann kommen Sie zu einem ersten Treffen  am Dienstag, den 23. Juli, um 17 Uhr  in den Gemeindesaal von St. Johannis. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen im Pfarramt unter 0931/ 322 84 6.

Bei dem Johannisfest wurde dieses Jahr gleichzeitig die Eröffnung der Kampagne zur Turmsanierung gefeiert.

Neben dem Spendenbarometer vor der Kirche, einem weithin sichtbarem Banner zwischen den beiden sanierungsbedürftigen Türmen gibt ein Schaubild über den Fortschritt des Schindelaustausches Auskunft, welches an diesem Nachmittag feierlich enthüllt wurde.

Die hohen Temperaturen konnten viele Besucher von nah und fern nicht davon abhalten, als Kirchengemeinde gemeinsam zu feiern.

Die Gruppen und Kreise trugen mit verschiedenen Aktionen zum schönen Gelingen bei.

Tageslosung

Das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.
Jesaja 11,9
Es hat Gott gefallen, alle Fülle in Christus wohnen zu lassen und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.
Kolosser 1,19-20
Türme St. Johannis

Pfarramt St. Johannis, Hofstallstr. 5, 97070 Würzburg, Telefon: 0931-322846

pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de