Predigten

"Ich bin der wahre Weinstock“, sagt Jesus bei Johannes im 15. Kapitel von sich, „und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Predigt von Pfarrer Jürgen Reichel aus St. Johannis zum Sonntag Quasimodogeniti am 19. April 2020

„Tobe, Welt und springe,
ich steh hier und singe
in gar sich´rer Ruh.
Gottes Macht hält mich in acht.
Erd´ und Abgrund muss verstummen,
ob sie noch so brummen.“
Aus Evangelisches Gesangbuch, Lied 396, "Jesu meine Freude".
Text: Johann Frank 1653, Melodie: Johann Crüger 1653

„Grau wie ein Stein. Scheinbar tot, und doch lebendig!“, sagt Katharina. „Was Jesus widerfahren ist, lässt sich mit dem Verstand nicht begreifen. Und doch können wir Dinge beobachten und Erfahrungen machen, die uns Brücken bauen, um zu verstehen.

Zum Ostermontag spricht Pfarrer Uli Foldenauer in der Seitenkapelle der St. Johanniskirche.

 

Die Predigt von Pfarrer Jürgen Reichel aus St. Johannis zum Sonntag Judika, 29. März 2020


Der Predigttext steht im Brief an die Hebräer 13,12-14

Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor.
So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen.
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.