Die Johannisbrücke - Das Neuste aus der Gemeinde

 

 

Die Johannisbrücke 212

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

die Passionszeit erzielt zwar öffentlich keine große Aufmerksamkeit, aber im kirchlichen Leben ist sie eine Station des Lebens und Wirkens Jesu, die wir wie andere immer wieder abschreiten, weil wir ihnen Bedeutung zumessen. Ab Aschermittwoch, dieses Jahr am 22. Februar, verdeckt in St. Johannis wieder das große schwarze Tuch die Christusskulptur. Nicht ganz wenige Menschen orientieren sich ab dann an der bundesweiten Aktion „40 Tage ohne“ und halten auf diese Weise inne. In den Innenstadtgemeinden wollen wir in diesem Jahr Passionsgeschichten aus dem eigenen Leben teilen, auch tröstende Lieder oder Hoffnungsworte. Pfarrer Jürgen Dolling sammelt Ihre Passionsanstöße, wenn Sie sie ihm schreiben. Anonym oder mit Namensnennung werden sie in der Passionszeit in den Kirchen ausliegen – an jedem Tag ein Text oder eine Geschichte. Stellen Sie ihm Ihren Impuls zu, wenn Sie sich beteiligen wollen: pfarrer-dolling@wuerzburg.ststephan.de

In der kommenden Woche werden wir zu Mariä Lichtmess, 2. Februar, unsere schönen Weihnachtsbäume wieder aus der Kirche entfernen. Aber gleich anschließend wird im Altarraum die Installation „Flügel und Fackel“ zu sehen sein. Der ausstellende Künstler, Gerhard Rießbeck aus Bad Windsheim, war 2019 der Träger des Kunstpreises unserer Landeskirche. Am Abend des 2. Februar hält Pfarrerin Susanne Wildfeuer dazu um 19:00 Uhr einen Kunstgottesdienst zusammen mit Gerhard Rießbeck und Barbara Bauner, die Kunstsachverständige der evangelischen Kirche für unsere Region. 

Am Freitag, 3. Februar, lädt Ingeborg Wollschläger um 10:00 Uhr zum Johannisschmaus ein. Sie können eine gute Stunde in einer geselligen Runde verbringen und es sich schmecken lassen. Bitte melden Sie sich bei Frau Wollschläger an: inge.wollschlager@elkb.de; 0931 233 84 84.  

Am Sonntag feiern wir Gottesdienst um 10:00 Uhr in St. Johannis. Der Predigttext ist die „Verklärung Christi“, Matthäus 17, 1-9. Wie oft meint man einen Text zu kennen, der auch in der christlichen Kunst unzählige Male abgebildet worden ist, und merkt dann, dass es neue überraschende Durchblicke gibt. Anschließend sind Sie zum Kirchenkaffee eingeladen. 

So grüße ich Sie herzlich im Namen des ganzen Teams, 

Ihr 

Pfr. Jürgen Reichel 

Die Johannisbrücke 211

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

falls Sie sich im neuen Jahr vorgenommen haben, sich ehrenamtlich zu engagieren, kann ich Ihnen ein paar Vorschläge machen: 

  • Einige Menschen aus der Gemeinde sorgen dafür, dass die Lunchpakete, die die Bahnhofsmission ausgibt, auch Obst und manchmal etwas Süßes enthalten. Jeder ist in Abständen für eine Woche dran. Für die Bahnhofsmission und ihre Gäste ist das ein besonderes Extra, das sie sehr wertschätzen. Für die Zuwendungen können wir als Sachspenden eine Spendenquittung ausstellen. 
  • Andere sorgen dafür, dass jede Woche ein frischer Blumenstrauß auf dem Altar steht. Wenn Sie den Altar betrachten, wissen Sie immer, dass eine nette Zeitgenossin den Blumenschmuck arrangiert hat. Wir können die Kosten erstatten oder wiederum die Sachspende quittieren.  
  • Nach den Gottesdiensten steht frisch gebrühter Kaffee (oder Tee) mit etwas Gebäck für die Besucher des Kirchenkaffees bereit. Diesen Treffpunkt bereiten freundliche Menschen vor dem Gottesdienst vor und sorgen dafür, dass hinterher alles wieder an seinem Platz ist. Alles, was zum Kirchenkaffee benötig wird, besorgt die Gemeinde. 
  • Wir sind auf der Suche nach einer Person oder einem kleinen Team, das Plakate für die St.-Johannis-Konzerte austrägt, hauptsächlich im Bereich der Altstadt. Das ist drei- oder viermal im Jahr nötig. Diese Werbung ist mit entscheidend für den guten Besuch unserer Konzerte.  

Falls Sie an der einen oder anderen Stelle mittun wollen, setzen Sie sich bitte unkompliziert mit mir in Verbindung.  

Am heutigen Freitag, 20. Januar, führt uns Schmitts Katze um 19:00 Uhr in die Welt des osteuropäischen Judentums: „A redele iz die gore velt“ – „Ein Rädchen ist die ganze Welt“ bekommen wir zu hören. Meine Gedanken lehnen sich an Jochen Kleppers Lied „Der du die Zeit in Händen hast“ an, das gerne zu Neujahr gesungen wird.  

Am Sonntag gibt’s vor dem Kirchenkaffee wieder um 10:00 Uhr Gottesdienst in St. Johannis. Was ist „mein“ Evangelium, für das ich mich nicht geniere, werde ich fragen, weil Paulus uns herzhaft damit konfrontiert, dass er sich des Evangeliums nicht schäme (Römer 1, 16).  

In die Immanuelkirche Iädt Pfarrerin Susanne Wildfeuer um 9:45 Uhr zu Gottesdienst am Sonntag ein.  

Mit vielen herzlichen Grüßen vom ganzen Johannisteam, 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

Die Johannisbrücke 210

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr hat der Kirchenvorstand das große Tableau des Jahres 2023 und der darüber hinausgreifenden Vorhaben an sich vorüberziehen lassen. Denn es ist der KV, der zusammen mit den Hauptamtliche die Verantwortung für das gottesdienstliche Leben, die Gemeindearbeit und die großen Projekte hat. Das gilt inhaltlich und auch finanziell.  

Im Mittelpunkt müssen in einer christlichen Gemeinde immer das geistliche Leben und die Gemeindearbeit stehen. In St. Johannis gehören dazu auch die Kirchenmusik, die Seniorenarbeit und natürlich die stadtteilbezogenen Angebote im Dürrbachtal und im Hubland. Was wir im Einzelnen anbieten, wird einem steten Wandel unterliegen. Vieles ist auch davon abhängig, welche besonderen Begabungen die Hauptamtlichen haben, und wie Ehrenamtliche sich einbringen. Und jeder von Ihnen kann Anregungen geben: Wenn Sie Personen aus dem Kirchenvorstand ansprechen, sind diese gehalten, Ihre Vorschläge oder Kritik in den Gesamt-KV weiter zu tragen. 

Zu den Aufgaben des Kirchenvorstands gehört es auch, das Eigentum der Gemeinde klug zu verwalten. Finanzplanungen, Bauaufgaben, Renovierungen, Reparaturen und allerlei Technik beschäftigen das Gremium oder seine Ausschüsse regelmäßig. Derzeit haben wir uns zum Beispiel auf den Weg gemacht, das Energiemanagement bei unseren Gebäuden unter die Lupe nehmen zu lassen. Dazu wollen wir eine Energieberatung einstellen, die sich besser als jeder von uns darin auskennt, wie sich zum Beispiel in der großen Johanniskirche die Energiebilanz zu verbessern lässt.  

Am Samstag, 14. Januar, bietet Stine Hassing um 15:30 Uhr eine Schatzsuche für Kinder und Familien an. Treffpunkt ist der Schneckenspielplatz am Hubland. 

An besonderen Schmankerln können wir in der kommenden Woche die musik.kirche „A redele iz die gore velt“ („Ein Rädchen ist die ganze Welt“) am Freitag, 20. Januar, um 19:00 Uhr anbieten. Die Klezmer-Gruppe „Schmitts Katze“ spielt Musik aus der jüdischen Welt Osteuropas, und ich mache mir Gedanken dazu, was für ein „Rädele“ die Zeit ist, von dem der Komponist des Liedes, Yitshok Linetski, spricht.  

Am Sonntag freut sich Pfarrer Hans Schmidt beim Gottesdienst um 10:00 Uhr auf Sie.  

Mit vielen herzlichen Grüßen vom ganzen Johannisteam, 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

Die Johnnisbrücke 208

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

„Du bist ein Gott, der mich sieht“ (1. Mose 16, 13), stellt Hagar erleichtert fest, als sie mit ihrem ungeborenes Kind vor den Schlägen ihrer Herrin flieht. Denn Gott sieht sie nicht nur, sondern zweimal, in 1. Mose 16 und in 1. Mose 21, weist er ihr den Weg in die Zukunft. Gott erspart ihr nicht ein hartes Leben. Aber sie erfährt, dass sie etwas bei Gott gilt, und dass ihr Leben einen Sinn hat – einen viel größeren, als sie selber jemals gedacht hat. Dazu muss sie etwas tun und etwas aushalten, aber mit dem „Gott, der sie sieht“ wird sie ihren Weg so gehen, dass man sich bis heute an sie erinnert.  

Der Vers ist die Jahreslosung für das Jahr des Herrn 2023. Das gesamte Johannisteam wünscht Ihnen ein gesegnetes Jahr, in dem Sie mit Ihren Freuden und Ihrem Kummer, Ihren Plänen, Hoffnungen und Enttäuschungen gesehen werden: Von Freunden und Bekannten, von Familienangehörigen, manchmal ganz überraschend von Menschen, die Ihnen bislang fremd waren, und von Gott. Denn wenn wir mit dem Herzen angesehen werden, richtet uns das auf und richtet uns aus. 

 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

Die Johannisbrücke 207

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

wegen der Feiertage erreicht Sie diese Johannisbrücke mitten in der Woche, und da sich für mich nach dem 26.12. ein paar Tage Urlaub bis Silvester anschließen, gebe ich Ihnen hier gleich alle gottesdienstlichen und Veranstaltungsdaten bis Neujahr weiter. Zwischendurch gehen Ihnen dann Ansprachen und Predigten der kommenden zehn Tage zu. 

  • Am Heiligen Abend, 24. Dezember, erleben in St. Johannis um 15:00 Familien Weihnachten Uhr mit einem Krippenspiel (Pfarrerin Uli Foldenauer). 
  • „Die Weihnacht draußen“ gibt es um 15:30 Uhr an der Tribüne am Alten Park im Hubland zusammen mit der Citychurch. 
  • Um 17:00 Uhr singt in St. Johannis in der Christvesper der Bachchor Johann Eccards fünstimmige Motette „Übers Gebirg Maria ging“ und Bachchoräle unter der Leitung von Christel Hüttner (Pfarrer Jürgen Reichel). 
  • In der Immanuelkirche feiern wir Weihnachten ebenso um 17:00 Uhr (Pfarrer Hans Schmidt). 
  • Weihnachtslieder können Sie um 17:00 Uhr auch an der Trinitatiskapelle im Hubland hören und singen (Pfarrerin Susanne Wildfeuer). 
  • Instrumentalmusik erklingt in St. Johannis in der Christmette um 22:30 Uhr (Pfarrerin Susanne Wildfeuer). 
  • Am 1. Weihnachtstag, 25. Dezember, laden wir um 10:00 Uhr nach St. Johannis zum Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl und den Weihnachtsliedern aus dem Gesangbuch ein (Pfarrer Jürgen Reichel). 
  • Den 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, können Sie mit Abendmahl um 10:00 Uhr in St. Johannis mit Prädikant Henning Albrecht feiern. 
  • Den Weihnachtsreigen beschließen um 18:00 Uhr in St. Johannis Suzan Baker und Dennis Lüddicke mit den „Christmassongs“. Der Eintritt frei ist, um eine Spende für die Künstler wird gebeten. 
  • An Silvester sind Sie nach St. Johannis zum Segnungsgottesdienst zum Jahresschluss um 17:00 Uhr eingeladen (Pfarrerin Susanne Wildfeuer). 
  • Carolina Ehret hat mit dem Barockorchester „La strada armónica“ barocke Solokonzerte für Violine, Oboe und Trompete sowie concerti grossi für Sie vorbereitet. Eintritt € 25,-, ermäßigt € 13,-. Karten können Sie über 0151 29 18 86 22 bestellen oder an der Abendkasse kaufen. 
  • Das Neue Jahr mit der Jahreslosung aus 1. Mose 16,13, „Du bist ein Gott, der mich sieht“, eröffnen gemeinsame Gottesdienste in St. Stephan um 10:00 Uhr und in St. Johannis um 17:00 Uhr (Pfarrer Jürgen Reichel).  

Statt einer Ansprache aus unserer Gemeinde hänge ich Ihnen das Gedicht in bayerischer Mundart an, das wir beim Offenen Adventssingen am 9. Dezember vorgetragen haben. Die meisten von uns müssen es sich wahrscheinlich laut vorlesen und werden dann aber feststellen, dass es das ist, was darübersteht: Eine Weihnachtspredigt. 

Wir hoffen, dass in der Weihnachtszeit Gottes Lichtstrahl für Sie sichtbar wird. „Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehen? Ein Herz, das Augen hat und wacht,“ hat Angelus Silesius einst gedichtet, 

im Namen des Johannisteams, 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

 

 

Anstöße für Weihnachtsspenden: 

  • Die Bahnhofsmission, bei der sich täglich viele Menschen einfinden, die Unterstützung brauchen oder einfach einen Ort, an dem sie es bei einer Mahlzeit warm und behaglich haben. 
  • Brot für die Welt, das die diesjährige Kampagne unter den Titel „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ gestellt hat. 
  • Die Kirchenmusik in unserer Gemeinde, die viele Menschen in der Stadt ganz besonders anzieht. 

Wenn Sie eines der Anliegen unterstützen wollen, kann das immer über unser Spendenkonto IBAN DE41 7905 0000 0000 0331 59 unter den Stichworten „soziale Unterstützung“, „Brot für die Welt“ oder „Kirchenmusik“ geschehen. 

Die Johannisbrücke 206

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

diese „Brücke“ wird eher kurz sein, denn im Lauf der nächsten Woche sollen Sie alle Termine für Gottesdienste und musikalische Angebote in der Weihnachtszeit extra erfahren.  

Dass Weihnachten vor der Tür steht, merken wir in St. Johannis daran, dass seit Mittwoch die großen Bäume im Altarraum aufgestellt und geschmückt sind. Als sie frisch geschlagen aus der Rhön geliefert wurden, bekamen wir einen richtigen Schreck: „Nur“ 5 m hatten wir – aus Erfahrung wird man klug – bestellt, es kamen aber Bäume in der Länge von 7,80 m und 8,50 m. Also sehr schwer und hoch. So mussten wir einen weiteren Mann organisieren, der zu den fünf vorhandenen gebraucht wurde, um die Prachtstücke zu stemmen. Und einkürzen war auch nötig. Aber nun stehen sie da, sind wunderschön gewachsen und anzuschauen, und verbreiten den Duft von Wald und Weihnacht. Unser Lieferant, den ich vorgestern bei seinem Weihnachtsbaumverkauf traf, meinte, das seien überhaupt die schönsten Bäume, die er uns jemals gebracht habe. Ein dicker Dank an alle, die geschleppt, gesägt und gewuchtet, und die zweite Gruppe, die auf Leitern gestiegen und geschmückt hat! 

Seit vergangenem Sonntag brennt wieder das „Friedenslicht“ auf unserem Altar. Pfadfinder bringen es aus Bethlehem. Wenn Sie mögen, können Sie es von unserem Altar aus in Ihr Haus tragen und weiter verteilen, wenn Sie eine geschützte Kerze oder eine Laterne dabeihaben.  

Der Kirchenvorstand traf am Dienstag zu seiner letzten Sitzung im Jahr 2022 zusammen. Er hat sich zunächst davon unterrichten lassen, dass die „musik.kirche“ eine Pause einlegt. Im Januar kommt noch einmal „Schmitts Katze“, und dann warten wir ab, wie sich die Engagements für Künstler in der Nach-Corona-Zeit entwickeln, und wie stark die Nachfrage aus der Gemeinde nach der „musik.kirche“ ist, wenn es sie nicht mehr gibt.  

Zu beschließen hatte der KV unter anderem einige Anschaffungen. Derzeit haben wir den Eindruck, dass alles, durch das Strom fließt, in die Knie geht. Dazu gehören nicht nur die Heizung und das Heizgebläse. Auch die Anlage mit den großen Boxen, die wir zum Beispiel bei den Hofgartengottesdiensten, aber auch für Feste oder die digitale Orgel benötigen, ist an ihre Altersgrenze gekommen. Eine Reparatur lohnt sich nicht mehr. Eine Anlage, die wir während der Bachtage geliehen haben, hat auch bei den Profi-Musikern so viel Anklang gefunden, dass wir eine ebensolche zu vertretbaren Kosten anschaffen. Auch für zwei unserer pfeifenden und instabilen Mikros, die mindestens 25 Jahre oder noch älter sind, hatten wir seit einiger Zeit von einer Firma kostenlos Ersatz bekommen, die inzwischen aber auch nicht mehr voll funktionsfähig sind. Sie werden durch neue ersetzt.  

Der KV hat die Stunden unserer Konzertmesner für 2023 an den vermuteten Bedarf angeglichen. Zu den bewährten Peter Völkel, Helmut Wingert und Tyron Kretzschmar ist Matthias Reinhard mit Zusatzstunden gekommen. Trotz der verständlichen Zurückhaltung mancher Kulturträger konnten wir 2022 die Kirche viel öfter vermieten, als wir bei der Haushaltsaufstellung erwartet hatten. Dabei spielt vermutlich eine Rolle, dass wir ein recht professionelles „Raummanagement“ etabliert haben und Veranstalter immer mit einer ebenso professionellen Betreuung vor Ort rechnen können. Die Kosten tragen sich selber: Die Konzertmesner rechnen ihr geleisteten Stunden ab, die mit den laufenden Gehältern verrechnet werden, und die Kosten sind in den Mieten enthalten. 

Nun hat die Johannisbrücke doch die übliche Länge erreicht, 

von allen Kollegen und Kolleginnen grüße ich herzlich, 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

  

 

Anstöße für Weihnachtsspenden: 

  • Die Bahnhofsmission, bei der sich täglich viele Menschen einfinden, die Unterstützung brauchen oder einfach einen Ort, an dem sie es bei einer Mahlzeit warm und behaglich haben. 
  • Brot für die Welt, das die diesjährige Kampagne unter den Titel „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ gestellt hat. 
  • Die Kirchenmusik in unserer Gemeinde, die viele Menschen in der Stadt ganz besonders anzieht. 

Wenn Sie eines der Anliegen unterstützen wollen, kann das immer über unser Spendenkonto IBAN DE41 7905 0000 0000 0331 59 unter den Stichworten „soziale Unterstützung“, „Brot für die Welt“ oder „Kirchenmusik“ geschehen. 

Die Johannisbrücke 205

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

in dieser Johannisbrücke wird es vor allem um musikalische Ausblicke gehen. 

Da ist gleich das „Offene Adventssingen“ zu nennen, zu dem der Singkreis St. Johannis unter der Leitung von Christel Hüttner heute, Freitag, 9. Dezember, um 19:00 Uhr einlädt. Groß und klein, „von 1 – 111“, haben wir getitelt, werden miteinander singen, dem Singkreis lauschen und eine Weihnachtsgeschichte hören. 

Der Singkreis wird anschließend den Gottesdienst am 3. Advent, 11. Dezember, um 10:00 Uhr in St. Johannis mit ausgestalten. An diesem 3. Advent bieten wir auch wieder einen Kindergottesdienst im Gemeindehaus an. 

Mit dem Bachchor bereitet Christel Hüttner die Christvesper am Heiligen Abend um 17:00 Uhr vor, in der wie gewohnt Bachchoräle erklingen werden. Die Christvesper erwähne ich hier besonders, weil wir noch nach Helfern und Helferinnen für den Einlass und die Kollekte am Ausgang suchen. Geben Sie bitte Bescheid, wenn Sie am Heiligen Abend etwas Zeit erübrigen können! 

Musikalisch schließen wir Weihnachten am 2. Weihnachtstag, 26. Dezember, ab, wenn um 18:00 Uhr Suzan Baker und Dennis Lüddicke die „Christmassongs“ und ihre Gedanken zu Weihnachten vortragen. Die beiden haben inzwischen ein großes Publikum bei uns, das schon auf sie wartet. 

Auch das Jahr 2022 kann in St. Johannis am Silvesterabend um 20:00 Uhr musikalisch ausklingen. Carolina Ehret hat mit dem Ensemble „La strada armónica“ Werke u.a. von Corelli, Cimarosa und Händel vorbereitet. 

Der Epiphaniastag, 6. Januar, wird traditionell musikalisch im Wechsel zwischen St. Stephan und St. Johannis gestaltet. 2023 sind wir um 10:00 Uhr nach St. Stephan eingeladen, wo der 6. Teil des Weihnachtsoratoriums erklingen wird.  

Ein weiteres Konzert von St. Johannis gelangt am 28. Januar um 19:00 Uhr zur Aufführung: Regine Schlereth hatte die „Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi und von Astor Piazzolla schon 2022 im Programm, musste den Abend aber Corona-bedingt verschieben. Es musizieren das Frauenensemble Cantica, das Klaviertrio Argentango und „La strada armónica“.  

Für unser Silvesterkonzert sowie die „Jahreszeiten“ am 28. Januar gibt es Karten im Pfarrbüro für € 25,- (ermäßigt € 13,-) oder über telefonische Vorbestellung unter der Nummer 0151 – 29 18 86 22, sonst auch an der Abendkasse. Wir finden, dass solche Karten ein schönes Weihnachtsgeschenk für Musikliebhaber sind.  

Zum 3. Adventswochenende mit herzlichen Grüßen vom ganzen St.- Johannisteam, 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

  

 

Anstöße für Weihnachtsspenden: 

  • Die Bahnhofsmission, bei der sich täglich viele Menschen einfinden, die Unterstützung brauchen oder einfach einen Ort, an dem sie es bei einer Mahlzeit warm und behaglich haben. 
  • Brot für die Welt, das die diesjährige Kampagne unter den Titel „Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft“ gestellt hat. 
  • Die Kirchenmusik in unserer Gemeinde, die viele Menschen in der Stadt ganz besonders anzieht. 

Wenn Sie eines der Anliegen unterstützen wollen, kann das immer über unser Spendenkonto IBAN DE41 7905 0000 0000 0331 59 unter den Stichworten „soziale Unterstützung“, „Brot für die Welt“ oder „Kirchenmusik“ geschehen. 

Die Johannisbrücke 204

Liebe Freunde und Freundinnen und Mitglieder der Johannisgemeinde, 

in der Johanniskirche weist nicht nur der schöne große Adventskranz auf die Adventszeit hin. Im Eingang hängen Karten unseres Portals zu Mitnehmen, die das Amt für Gemeindedienst mit dem Spruch „Macht hoch die Tür“ herausgegeben hat. Wir wussten nicht einmal etwas davon! Und in der Seitenkapelle können Sie einen kleinen „Wüstenweg“ zurücklegen, an dessen Ende ein gutes Wort zum Weitergehen auf Sie wartet. 

Die Temperaturen in der Kirche bewegen sich wieder im angenehmeren Bereich. Am Mittwoch konnte das Ersatzteil in der Heizung eingebaut werden. Die Heizung hat es geschafft, die größtmögliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, indem sie genau in den Bachtagen den Dienst eingestellt hatte. Dass das jetzt noch nicht das Ende der Geschichte ist, ist uns leider auch klar.  

In der kommenden Woche lädt der Bibelgesprächskreis am Dienstag, 6. Dezember, um 19:30 Uhr ins Gemeindehaus ein. 

Am Donnerstag trifft sich um 9:30 Uhr zum ersten Mal die Krabbelgruppe, die Johanna Rößner ins Leben gerufen hat.  

Um 18:00 Uhr feiern wir am Donnerstag mit dem Würzburger Arbeitslosentreff WAT in der Kapelle eine Adventsandacht und lassen es uns anschließend im Gemeindehaus an gedeckten Tischen gut gehen. Kommen Sie gerne dazu, auch wenn Sie mit dem WAT sonst keine Berührungspunkte haben!  

Am Freitag lädt der Singkreis um 19:00 Uhr zum Offenen Adventssingen in die Kirche ein. Es sind alle zwischen 1 und 111 Jahren willkommen. Christel Hüttner leitet das gemeinsame Singen an, der Singkreis wird einige Stücke vortragen, und zwischendurch hören wir eine Weihnachtsgeschichte.   

Und was erwartet Sie am Sonntag? Die Sehnsucht nach der Freiheit. Mit der neuen Perikopenordnung predigen wir jetzt auch über Abschnitte aus dem Hohen Lied, am Sonntag zum ersten Mal über Hohes Lied 2, 8-13, ein nur scheinbar romantisches Gedicht. Einige der Klangfänger-Buben werden unter der Leitung von Hanna Cunradi für uns singen. Beim Kirchenkaffee im Gemeindehaus ist auch der Eine-Welt-Verkauf geöffnet.  

Und dann schließen sich bis in den Nachmittag gleich drei Taufen an, unter anderem die eines jungen Erwachsenen.  

Mit allen guten Wünschen für die bevorstehende Adventszeit 

Ihr 

Pfarrer Jürgen Reichel 

 


KIRCHE AM HUBLAND  

  • Freitag, 2. Dezember 15:00 Uhr, Pfadfinder am Hubland. Den Treffpunkt weiß Henning Albrecht (01577 – 63 39 949) 
  • Samstag, 3. Dezember, 17:00 Uhr, und an allen weiteren Adventssamstagen: Adventsfeiern an der Trinitatiskapelle mit Pfarrerin Susanne Wildfeuer 
  • Montag, 5. Dezember, „Kamishibai“ (Japanisches Erzähltheater) mit einer Nikolausgeschichte um 16:00 Uhr in der Stadtteilbücherei Hubland mit Stine Hassing