Aktuelles

Herzliche Einladung zur Gemeindewanderung am Samstag, 27. April zum Schachblumenfest nach Markt Obersinn

 

Plakat Schachblumenfest
Bildrechte: Markt Obersinn

 

Wir starten am Würzburger Hauptbahnhof, Treffpunk um 8.45 Uhr vor den Fahrkartenschaltern und fahren mit der Bahn um 9.01 Uhr  nach Mittelsinn.

In einem großen Bogen Richtung Nordwesten erreichen wir den Hexenstein, dann führt uns der Weg nach Nordost und wir erreichen Mittelsinn.

Von dort geht es parallel zum Fluß zu den Reithwiesen bei Obersinn, wo das Schachblumenfestival stattfindet.

Dort ist auch für das leibliche Wohl gesorgt!

Mit dem Schachblumenexpress fahren wir nach Obersinn zurück und steigen dort um 16.07 Uhr in den Zug nach Würzburg ein. Hier werden wir um 16.58 Uhr ankommen.

Für diejenigen, die nicht mitwandern wollen, besteht die Möglichkeit, in Würzburg um 13.01 Uhr den Zug nach Obersinn zu nehmen. Ab 14 Uhr findet das Schachblumenfest statt, es gibt einen stündlichen Shuttleservice mit dem Schachblumenexpress.

Wir verwenden entweder Jahrestickets des VVM - jeder Inhaber darf eine weitere erwachsene Person sowie Kinder mitnehmen - oder Bayerntickets.

Um planen zu können, bitte bis Donnerstag, 25. April unter  Telefon  0931 3228484 anmelden.

 

Weitere Infos zum Schachblumenfestival unter https://www.markt-obersinn.de

 

 

"Unterwegs in Würzburg" dreht in St. Johannis sein Sonntagsvideo

 

Christoph Rose von wuerzburg-fotos.de hat sich geschworen, nie auf einen Aprilscherz hereinzufallen, der irgendwoe in den Medien auftaucht.
St Johannis hat es geschafft! Durch einen Post bei Instargram wurde er auf unsere Kirche aufmerksam.
Dadurch ist ein wunderbares Video über unsere Kirche entstanden!

Herzlichen Dank dafür und Gottes Segen für weitere wunderbare "Unterwegs in Würzburg"- Geschichten.

 

 

 

Vielfalt statt Ödnis

 

Das Volksbegehren "Rettet die Bienen" war erfolgreich. Auch wir in der St. Johannisgemeinde wollten einen Beitrag zur Arbeitvielfalt leisten. Die Wiese vor der Kirche soll zu einer Blühwiese für Bienen und Hummel, Insekten und Schmetterlinge werden.

Und so geschah es:

Der Wetterbericht hatte bestes Wetter und Sonnenschein versaprochen. Pustekuchen. Bedeckt und kalt war es, als die Aktiorn "Schöne Wiese vor St. Johannis" startete.

Bevor der Rasen vertikutiert wurde, musste er jedoch erst einmal gemäht werden. Hilfe nahte von einem Konfirmanden, der uns tatkräftig unterstützte.

Mähen, vertikutieren, zusammenrechen.  Auch die (vorerst!) letzte, kleine Traubenhyazinthe vor der Kirche musste daran glauben. Der blaue Rechen machte dabei eher den Eindruck, als würde er sofort lieber wieder in seinen Schuppen zurück, als hier seinen Job zu erledigen. Sie sehen es doch aus, oder? Der Gesichtsausdruck, den man  - mikt ein bisschen Phantasie - erkennen kann?

Zwischendurch verströmte der nahe Kastanienbaum einen leisen Duft der aufbrechenden Knopsen. Zusammen mit den Türmen ergab das ein wunderbares Bild!

Und dann endlich: Die Aussaat. Weil die Samenkörner so klein waren und schnell vom Wind mitverstreut wurden, gibt es kein Bild davon. Eine kleine Sequenz können sie auf Instagram sehen: https://www.instagram.com/stories/stjohanniswuerzburg/

Vorbeikommende Menschen wurden gebeten, ausnahmsweise heute einmal über die Wiese statt über den Gehweh zu laufen. Das Saatgut wollte in den Boden eingearbeitet werden. Gut, dass Mesnerin Christa Brand auch anwesend war und von Haus aus geschäftig hin und her lief.

So manch nettes Gespräch entwickelte sich mit diesen vorbeilaufenden Passsanten: Sollten eines unserer Gemeindemitglieder zufällig am 8. Juni  auf dem Käppele sein und eine Hochzeitsgesellschaft sehen, grüßen sie die Braut von St. Johannis. 

Dann kam sogar die Sonne heraus. Aus frischen 7° wurden rasch angenehme 13°.

Zuerst durfte der Konfirmand gießen, dann übernahm die Sprinkleranlage.

Anschließend gab es "a belechtes Brötla" für die fleißgen Helfer und Helferinnen.

Beten und hoffen wir, dass  sich die Mühe gelohnt hat und wir bald vor der Kirche ein wunderbare, bunte, vielfältige Blühwiese haben werden, die Tier und Mensch glücklich macht.

Am Nachmittag kam die Post mit dem Rest des Saatguts. Sogenannte Seedbombs (Saatbomben)- kleine Erdklumpen mit Samen darin. Wir werden uns nicht scheuen, sie fallen zu lassen um Schmetterlinge damit anzulocken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Passion. Orte am Donnerstag.
 
Neue Wege gehen die evangelischen Innenstadtgemeinden St. Stephan, St. Johannis, Deutschhauskirche und die Evangelische Studentengemeinde unter  dem Titel „Passion. Orte am Donnerstag.“  Ab 7.3. bis zur Karwoche werden jeweils um 18 Uhr auch andere Orte etwas ganz eigenes zum Thema Passion erzählen:
 
 
Orte der Passion
Bildrechte: Dolling

Do 11.4.18 Uhr Treffpunkt: Deutschhauskirche
„Am Schmerz teilhaben“ - Bilder zum Leidensweg. Andacht und Künstlergespräch.
 
 
 
 
 
Konzertankündigung

 

Die Entstehungsgeschichte des Requiems von W. A. Mozart wurde immer wieder zum Nährboden von Legenden. Der Auftraggeber, Franz Graf von Walsegg Stuppach, der das Requiem bei Mozart bestellen ließ, war um Anonymität bemüht. Die mit dem Auftrag überbrachte erste Hälfte des Honorars mag Mozarts Entscheidung erleichtert haben, denselben anzunehmen. Er begann sofort mit der Arbeit, Zeitnot jedoch zwang ihn dazu, die musikalischen Gedanken möglichst knapp festzuhalten. So notierte er über weite Strecken nur Chorstimmen und einen bezifferten Bass. Für den Erhalt des restlichen Honorars aber war die Ablieferung einer vollständigen Totenmesse Voraussetzung. Deshalb machte sich Mozarts Frau gleich nach dem Tode ihres Mannes auf die Suche nach einem geeigneten Vollender des Werkes. J. EybIer begann als erster den Versuch, das Requiem zu vollenden. Jedoch stellte er die Arbeit ein und gab das Manuskript zurück, als er merkte, dass er der Größe Mozarts nicht entsprechen konnte. Viele seiner Ergänzungen hat später Franz Xaver Süßmayr übernommen. Erst in den letzten 100 Jahren wurde wieder der Versuch unternommen, das Requiem zu ergänzen. U.a. versuchte Robert Levin, ein ausbalanciertes transparentes Klangbild zu realisieren. Bachchor und Bachchorchester Würzburg führen unter der Leitung von Matthias Querbach am 19. April um 20 Uhr in St. Johannis das Requiem in der Fassung Levins zusammen mit der Passionskantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ von J. S. auf. Als Solisten wirken Friederike Mauß, Vera Maria Bitter, Johannes Strauß und Florian Rosskopp mit. Karten zu € 30/20/10 (50% Ermäßigung) sind erhältlich im Pfarramt, im Falkenhaus und an der Abendkasse.  

 

St. Johannis ist auch auf Instagram zu finden.

Es gibt so viele schöne Momente, die wir mit Ihnen in Bildern und kleinen Geschichten  teilen möchten. Schauen Sie mal "rein".

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